Veranstaltungen

Orange the World

Leider mussten wir die Veranstaltung absagen. Do 25.11.2021, 19 Uhr  ArtSocial Space brunnenpassage Anlässlich des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen“ veranstaltet der Österreichische PEN-Club einen Abend mit Talk, Lesung und Performance. Vor 40 Jahren wurde der UN-Gedenktag in Erinnerung an die in der Dominikanischen Republik ermordeten Schwestern Mirabal (Las Mariposas) ausgerufen. Bis heute kämpfen Frauen weltweit gegen Gewalt und Diskriminierung, in den Sozialen Medien und in der Öffentlichkeit nehmen

Lange Nacht der Museen 2.10.2021

Auch dieses Jahr ist der Österreichische PEN Club mit seinem Writers in Prison Komitee in der Langen Nacht der Museen vertreten. Besuchen Sie uns in der VHS Hietzing. Infotisch, Videos mit Poesie und Gespräche mit AutorInnen vor Ort erwarten Sie. Wir freuen uns auf Austausch und Unterstützung. 2.10. ab 18 Uhr bis um 1 Uhr in der VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien Lange Nacht der Museen VHS Hietzing

Buchpräsentation Melibea Obono 19.11.2021

19.11. 2021 Hauptbücherei, Mit Melibea Obono Melibea Obono: Wem gehören die Bindendee. Ein afrikanisches Idyll. Ein Roman aus Äquatorialguinea, aus dem Spanischen von Susanne Doppelbauer. edition pen Löcker, 2021 „Wem gehören die Bindendee? Ein afrikanisches Idyll“ ist ein Roman der äquatorialguineischen Schriftstellerin Melibea Obono, der in deutscher Übersetzung präsentiert wird. Obono ist die bekannteste afrohispanische Schriftstellerin und unter anderem auch LGTBQ-Aktivistin. Ihre Literatur ist eine Sozialkritik, eine detaillierte Analyse gesellschaftlicher

Writers in Prison Day 2021

Wir freuen uns, dieses Jahr zu Gespräch, Lesung und Buchpräsentation einzuladen. Wir sprechen mit unseren Gästen, Brian Haman, Thett Su San, Ko Ko Thett und Aziz Isa Elkun, über Menschenrechte und Literatur, Helmuth A. Niederle, Henriette Schroeder, Marion Wisinger und Günther Zäuner lesen Gedichte aus: Die Armee schießt nicht in die Luft. Gedichte nach dem Militärputsch in Myanmar. 15. 11. 2021, 19 Uhr in der Alten Schmiede, Schönlaterngasse 8, 1010

Toleranzgespräche Fresach 2021

20.5.2021  Vortrag Ingrid Thurner: „Eingrenzen statt abgrenzen und ausgrenzen.“ Der Umgang mit Minderheiten und benachteiligten Gruppen in der Gesellschaft Vortrag Elisabeth Schrattenholzer: „Wie fair ist die Sprache zur Wirklichkeit? Bedingungen für eine verlässliche und faire Kommunikation im Alltag“. Im Gespräch: Der Publizist und Herausgeber Roger de Weck im Gespräch mit Alexander Peer (PEN Club) und Marion Wisinger (Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte, Writers in Prison Komitee). Verleihung des Europäischen Toleranzpreises

PEN International Women Writers Committee: Empowering Women's Voices

20.-21.3.2021 Annual Meeting EMPOWERING WOMEN’S VOICES: PEN International Women Writers Committee (WWC) is organising an online meeting on women writers’ response to the anxiety that crept into our lives during and after the pandemic. We would like to put praise and solidarity, universal love and peace into the spotlight of our meeting. Seeing democracies crumbling and human rights stripped away from us, we can show that PEN is mightier than

Women Writers Committee`s Global Poetry Zoom

Free the Word! Pen International Women Writers Committee Empowering Women’s Voices: Poems of Celebration, Solidarity and Longing… featuring Master Poets from Round the World!With Jennifer Clement ~ Giocondo Belli ~ Stella Nyanzi ~ Salil Tripathi ~ Pam Uschuk ~ Inga Gaile ~ Veera Tyhtilä ~ Choman Hardi ~ Danson Kahyana ~ Dragica Čarna ~ Rae Marie Taylor ~ Nora Atalla ~ Kätlin Kaldmaa ~  und Sarita Jenamani  21 März 2021, 16.30 Uhr

Talk zum Internationalen Tag der Frau: Der Gewalt entfliehen

Der Gewalt entfliehen. Psychotherapeutische und menschenrechtliche Aspekte von Erinnerungsarbeit geflüchteter Frauen. Eine Veranstaltung des Österreichischen PEN Clubs anlässlich des Internationalen Frauentages am 8.3. 2021. Frauen auf der Flucht erleiden vielfältige Traumata, zunächst in ihren Heimatländern und dann auf dem Weg nach Europa. Nicht selten werden sie im Asylverfahren retraumatisiert, dazu tragen der Umgang der Behörden und auch die Unsicherheit, womöglich wieder abgeschoben zu werden, bei. Ist es möglich, sich in