Im Fokus

 In Eritrea herrscht ein totalitäres Regime, dessen Ausmaß und Umfang nahezu beispiellos ist. In dem Kleinstaat am Horn von Afrika kommt es  zu außergerichtlichen Hinrichtungen, Folter, sexueller Sklaverei und Zwangsarbeit, berichtet die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen. Wer versucht, sich dem Regime unter Präsident Isaias Afewerki zu entziehen, muss mit sofortiger Inhaftierung rechnen. WiP setzt sich seit Jahren für den Journalisten JiMi’e Kmeil und den Schriftsteller Dawit Isaak ein. Beide sind seit Jahren verschwunden, In Veranstaltungen und internationalen Konferenzen tauschen sich MenschenrechtsaktivistInnen, WissenschaftlerInnen und eritreische SchriftstellerInnen über die aktuelle Situation aus. 2017 fand die erste Vienna International Strategic Conference on Human Rights in Eritrea statt. 

Info:

Amnesty Report 2019 Eritrea 

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