Tätigkeiten

Präsentation „Leyla und Arif Yunus: Vom sowjetischen Lager zum aserbeidschanischen Gefängnis“ mit PEN-Präsident Helmuth A. Niederle

WiP macht auf das Schicksal und den Verbleib von Gefangenen oder Verschwundenen aufmerksam. Auf dem Weg diplomatischer Kanäle oder in öffentlichen Kampagnen wird an die Honorary Members der jeweiligen PEN-Zentren erinnert, um deren Freilassung zu erreichen. WiP korrespondiert auch mit den Angehörigen der Gefangenen, wenn möglich auch mit diesen selbst. Regelmäßig werden Artikel, Texte und Anthologien publiziert.

Das Rapid Action Network (RAN) informiert Mitglieder und UnterstützerInnen über aktuelle Entwicklungen der Situation einzelner Betroffener, und leitet so schnell wie möglich Aktionen ein.

In Veranstaltungen werden Texte und Anthologien präsentiert, auch bereits freigelassene SchriftstellerInnen werden eingeladen. Jährlich findet der Writers-in-Prison-Day im November statt. Konferenzen, Symposien und Tagungen in Kooperation mit anderen Menschenrechtsorganisationen thematisieren die Arbeit von WiP und vernetzen international mit der Arbeit anderer PEN-Zentren.