Dossier

Eritrea

 In Eritrea herrscht ein totalitäres Regime, dessen Ausmaß und Umfang nahezu beispiellos ist. In dem Kleinstaat am Horn von Afrika kommt es  zu außergerichtlichen Hinrichtungen, Folter, sexueller Sklaverei und Zwangsarbeit, berichtet die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen. Wer versucht, sich dem Regime unter Präsident Isaias Afewerki zu entziehen, muss mit sofortiger Inhaftierung rechnen. Vor wenigen Wochen wurde Strafanzeige gegen den Präsidenten Eritreas, Isaias Afewerki, gestellt. Der Vorwurf lautet auf Verbrechen gegen die

Türkei

Seit dem Putschversuch am 15. Juli 2016 wird die Türkei autoritär regiert. 90.000 Staatsbedienstete wurden ohne Rechtsgrundlage entlassen, über 40.000 Menschen inhaftiert. Die Presse- und Meinungsfreiheit im Land ist massiv eingeschränkt. Die Zahl der inhaftierten Journalisten und Schriftsteller ist auf über 150 angewachsen. Der Österreichische PEN und sein Writers-in-Prison-Komitee fordern von der türkischen Regierung die unverzügliche Freilassung aller JournalistInnen und SchriftstellerInnen, die Aufhebung des Verbots von Presseorganen und die volle